Komfortwärme aus der Leitung

So bequem, sicher und leise wie Strom aus der Buchse

Häufig gestellte Fragen

Wie erfolgt die Wärmeübergabe ins Haus?

Limeco Regiowärme kommt in Form von heissem Wasser ins Gebäude: Eine Wärmeübergabestation (Wärmetauscher) verbindet das Versorgungsnetz von Limeco Regiowärme mit der hausinternen Wärmeverteilung. Mehr auch im Video. 

Wer kann Regiowärme beziehen?

Limeco Regiowärme ist eine leitungsgebundene Energie. Nur Liegenschaften in erschlossenen Gebieten können sie nutzen. In Dietikon sind das die Gebiete Silbern (bestehend) sowie Fondli/Gjuch und Niderfeld (neu), in Spreitenbach das Gebiet Spreitenbach Ost (neu).

Gibt es eine Anschlusspflicht an Regiowärme?

Die Nutzung von Limeco Regiowärme ist von energiepolitischem und damit öffentlichem Interesse. Gemeinden oder Kanton könnten Grundeigentümer verpflichten, Limeco Regiowärme zu beziehen. Die Trägergemeinden von Limeco verzichten grundsätzlich auf einen Anschlusszwang. Limeco Regiowärme orientiert sich somit am wettbewerblich organisierten Energiemarkt: Verkauf und Kauf sind freiwillig.

Limeco Regiowärme kommt in Form von heissem Wasser in Ihr Haus. In unterirdischen Rohrleitungen zirkuliert 90 bis 110 Grad heisses Wasser, das die angeschlossenen Liegenschaften mit Wärme versorgt. Als zentrale Energiequelle dient die Abwärme der Kehrichtverwertungsanlage (KVA) in Dietikon. Regiowärme eignet sich zum Heizen, fürs Brauchwarmwasser und sogar zum Kühlen, da sie den Wärmebedarf von Klima- und Kälteanlagen decken kann. 

  • Vielseitige Nutzung
  • Ungefährlicher Energieträger
  • Reine Abwärme
Versorgungsnetz von Limeco Regiowärme

Fragen zum Hausanschluss?

Stéphane Mächler beantwortet sie gerne.